Commodore Amiga 500

Kurzbeschreibung
Auf die Amiga 1000 folgen 1987 der Desktopcomputer Amiga 2000 und für Heimanwender als Tastaturcomputer die günstigere Amiga 500.
Ein Amiga 500 hat die gleiche CPU wie ein Amiga 1000 und standardmäßig 512 KiB RAM-Speicher. Eine Speichererweiterung gibt maximal weitere 8 MiB dazu. Das Betriebssystem Kickstart ist nun nicht mehr auf Diskette sondern als ROM-Chip verbaut. Ab 1990 ersetzt das ECS-Chipset in neueren Platinen den ursprünglichen OCS-Chipsatz und ermöglicht höhere Auflösungen.
Der Amiga 500 hat keine eingebaute Festplatte und keinen Controller. Erst mit reichlich Verspätung bietet Commodore eine Lösung in Form eines externen Festplattenlaufwerkes.
In Deutschland kostet ein Amiga 500 rund 1200 DM; er ist der meistverkaufte Computer der Amiga-Reihe. 1991 folgt mit der Amiga 500 Plus ein kleines Update mit 1 MiB, auf der die Amiga 600 folgt. Gegenspieler von Amiga ist Atari ST, der aber in der Sound- und Video-Ausgabe unterliegt, nur mit Midi-Anschluss punktet.
Stammbaum
- VorgängerAmiga 1000
- Dieses ObjektAmiga 500
- Nachfolger · nicht in der SammlungAmiga 500 Plus
Quellen und weitere Links
Verbindungen in der Sammlung
Software in der Sammlung
- Commodore Amiga Spiele und Software · 46 Titel
Erwähnt in
Schlagwörter
Die Gesamtsammlung übernehmen.
Die Sammlung wird als Ganzes angeboten. Welche Objekte dazugehören, zeigen die Bestandslisten.