
Amiga CD32
Der Amiga CD32 ist, wie alle Spielekonsolen von Commodore, eine Variante eines Heimcomputers. Das C64GS ist eigentlich ein C64, das CDTV ein Amiga und das CD32 …
Foto: eigene Aufnahme
Zur SeiteSchlagwort · 32 Seiten

Der Amiga CD32 ist, wie alle Spielekonsolen von Commodore, eine Variante eines Heimcomputers. Das C64GS ist eigentlich ein C64, das CDTV ein Amiga und das CD32 …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Der C116 ist im Vergleich zum C16 und Plus/4 der kleinste Heimcomputer der 264er-Serie von Commodore. Ähnlich dem VC-20 ist er preis- und leistungstechnisch …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Der Commodore 128 (C128) erschien 1985 in den USA, ein Jahr später in Europa. Technisch baut er als Nachfolger auf den C64 auf, doch bietet er eine verbesserte …
Modellabbildung · Urheber: Evan-Amos · CC BY-SA 3.0 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Die Commodore 1351 ist eine Maus für C64 und C128. Sie überträgt Bewegungen proportional und lässt sich bei Bedarf als Joystick betreiben.
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
VC1541 ist ein 5¼-Zoll-Floppy-Laufwerk, das Commodore für den C64 im Jahr 1982 veröffentlicht. Das Laufwerk besitzt nur einen Lese-/Schreibkopf, weshalb es die …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Der Commodore 16 war neben dem Commodore 116 und Plus/4 das dritte Model der Commodore 264-Serie. Er sollte den Commodore VC 20 nachfolgen, doch wegen zu …
Modellabbildung · Urheber: Matteo Caccia · CC BY-SA 2.5 IT · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Im Januar 1982 stellte Commodore den Commodore 64 (C64) vor. Liebevoll nennen die Fans den Rechner aufgrund seiner Form „Brotkasten“. Zur Einführung Anfang …
Modellabbildung · Urheber: Evan-Amos · Gemeinfrei · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Im Sommer 1985 stellte Commodore den Amiga 1000 in den USA vor. Bei seiner Vorstellung waren der Pop-Art-Künstler Andy Warhol und die Rocksängerin Debbie Harry …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Commodore veröffentlichte den Tastaturcomputer Amiga 1200 im Jahr 1992. Er löste den erfolglosen Amiga 600 ab. Zur Einführung in Deutschland kostete er 899 DM.
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Der Amiga 2000 erscheint im März 1987 als großer, ausbaubarer Amiga für Profis, zum Preis von 1.495 US-Dollar. Entworfen wird er maßgeblich von Commodores …
Modellabbildung · Urheber: Trafalgarcircle · Gemeinfrei · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Commodore stellt zwischen Juni 1990 und 1992 den Amiga 3000 her, der eine komplette Neuentwicklung in Richtung einer High-End Grafik-Workstation darstellt. Die …
Modellabbildung · Urheber: "Joe Smith" (Uploader of original was Joeinwap at en.wikipedia (Changes made by Ubcule)) · Gemeinfrei · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Der Amiga 4000 ist eine Weiterentwicklung vom Amiga 3000 und ist von 1992 bis 1994 im Handel. Zunächst verbaut Commodore eine 25 MHz schnelle Motorola …
Modellabbildung · Urheber: Crb136 at English Wikipedia (Original text: Crb136) · Gemeinfrei · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Auf die Amiga 1000 folgen 1987 der Desktopcomputer Amiga 2000 und für Heimanwender als Tastaturcomputer die günstigere Amiga 500.
Modellabbildung · Urheber: Bill Bertram · CC BY-SA 2.5 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Der Amiga 600 bildet den Abschluss der Amiga 500-Serie, den Commodore 1992 einführt. Wie der Vorgänger hat der Amiga 600 eine Motorola 68000-CPU – alle …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Commodores Bürocomputergeschichte in der Sammlung: ein B500 mit der Seriennummer WG 0066. Er ergänzt den Schwerpunkt Heimcomputer.
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Das nur in Europa erschienene Commodore C64 Games System (C64GS) war der Versuch, den zum Zeitpunkt des Erscheinens zwar technisch überholten, aber noch immer …
Modellabbildung · Urheber: Evan-Amos · CC BY-SA 3.0 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Ein Entwicklungsprototyp des C65, des geplanten Nachfolgers des Commodore 64, der nie regulär erschien.
Modellabbildung · Urheber: Machine · CC BY-SA 3.0 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · Machine at de.wikipedia · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Auf den Commodore PET 2001 folgen bis Mitte der 1980er-Jahre mehrere Modellreihen im gleichen Grundaufbau: Bildschirm, Tastatur und Rechner in einem Gehäuse …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Mit der Reihe CBM-II will Commodore 1982 die Nachfolge des PET antreten. Die Business-Modelle zeigen 80 Zeichen pro Zeile auf einem Monochrombildschirm, als …
Foto: eigene Aufnahme
Zur SeiteDer CD 1200 ist ein infrarot Controller von Commodore für das Commodore CDTV-System. Das kleine Gerät integriert eine Tastatur, einen Trackball und Mausknöpfe.
Zur Seite
Commodore stellt 1991 das CDTV (Commodore Dynamic Total Vision) vor, welches einen Amiga 500 mit einem CD-Laufwerk in ein Hifi-Gehäuse setzt. Mit der …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Das Colour TV Game (Model 2000K) ist eine Pong-Konsole von Commodore.
Modellabbildung · Urheber: José Antonio Ortigueira Amor · CC BY 4.0 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Sprachausgabe auf Computern hat eine lange Tradition. Bevor die Rechner leistungsstark für eine Software-Lösung waren, und gute Audio-Wiedergabe boten, waren …
Modellabbildung · Urheber: Thomas Conté · CC BY-SA 2.0 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Der VIC-20 ist ein großer Erfolg, u. a. dank des Video-Interface-Chip (VIC) von MOS, der Ton- und Grafik produziert. Commodore erweitert mit Sprites die …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Für den VC20, C64 und C128 brachte Commodore Anfang der 80er Jahre ein Paar analoge Paddles unter dem Modellbezeichnung 1312 auf den Markt. Paddles gehörten zu …
Modellabbildung · Urheber: Eule64 · CC BY-SA 4.0 · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · WebP, ggf. verkleinert
Zur Seite
Im Januar 1977 stellte das amerikanische Unternehmen Commodore auf der Consumer Electronics Show ein neues Produkt vor -- den Commodore PET 2001 (Personal …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Commodore plante den Plus/4 als kostengünstigen Nachfolger zum Commodore 64. Die günstigen Herstellungskosten ließen sich durch die Reduktion der Chips …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Das SFD 1001 ist ein Diskettenlaufwerk von Commodore mit IEEE-488-Schnittstelle. Eine Diskette fasst rund 1 MB, ein Vielfaches der 1541.
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Das Single Drive Executive 64 (SX-64) ist eine tragbare Version des beliebten C64, den Commodore ab Dezember 1983 vertrieb. Er hat einen eingebauten 5 Zoll …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Der Commodore VC 20 ist, nach dem Commodore PET, der zweite Computer des US-amerikanischen Unternehmens Commodore. Zusätzlich ist er der erste …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite
Der Web.it von Web Computers International ist ein PC DOS 7/Windows 3.1-Rechner mit AMD Prozessor und vorinstalliertem C-64 Emulator. Um sich im Rahmen der …
Foto: eigene Aufnahme
Zur Seite