Commodore Plus/4



Kurzbeschreibung
Commodore plante den Plus/4 als kostengünstigen Nachfolger zum Commodore 64. Die günstigen Herstellungskosten ließen sich durch die Reduktion der Chips realisieren; so waren Video-Chip, Sound-Chip und IO-Chip zu einem neuen Prozessor (TED genannt) verschmolzen. Damit fingen aber auch die Nachteile an: Schlechter Sound, keine Sprites und die Peripherie war nicht zum beliebten C64 kompatibel. Da konnten auch der schnellere Prozessor, die vielen Farben, das bessere BASIC, mehr Speicher für die BASIC-Programme und die vier beigelegten Programme einer “Office-Suite” (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank und Grafik-Programm) — die dem Plus/4 seinen Namen gaben — nicht helfen.
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