THE 1000 COLLECTION
Computer1992

Commodore Amiga 4000

Commodore Amiga 4000
Modellabbildung · Urheber: Crb136 at English Wikipedia (Original text: Crb136) · Gemeinfrei · Quelle und Original bei Wikimedia Commons · Als WebP gespeichert und bei Bedarf verkleinert

Kurzbeschreibung

Der Amiga 4000 ist eine Weiterentwicklung vom Amiga 3000 und ist von 1992 bis 1994 im Handel. Zunächst verbaut Commodore eine 25 MHz schnelle Motorola 68040-CPU (Amiga 4000/040), es folgt eine günstigere Version Amiga 4000/EC030, die auf 25 MHz getaktet ist.

Eine Neuerung im Amiga 4000 ist der Grafikchipsatz Advanced Graphics Architecture-Chipsatz (AGA), der ECS ablöst; in Deutschland findet die Abkürzung „AA“ Verwendung, um Konflikte mit dem PC-Standard AGA zu vermeiden. Die Farbtiefe steigt von 12 Bit auf 24 Bit, was eine Auswahl von 16,7 Millionen Farben ermöglicht. Die maximale Auflösung vom Amiga 4000 beträgt 1440 x 576 Pixel bei 256 ausgesuchten Farben. Eine IDE-Festplatte von 120 MiB ist eingebaut, die SCSI-Schnittstelle streicht Commodore. Das Betriebssystem ist AmigaOS 3.0, was auch später Amigas 1200 nutzt.

1993 erscheint der Amiga 4000T im Tower-Gehäuse, wieder mit SCSI. Der Rechner ist selten, denn 1994 geht Commodore in Konkurs. Rund 200 Exemplare kommen in den Handel.

Stammbaum

  1. VorgängerAmiga 3000
  2. Dieses ObjektAmiga 4000
  3. Nachfolger · nicht in der SammlungAmiga 4000T

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